Studie zeigt: Männer, die an Wochentagen und Wochenenden zu unterschiedlichen Zeiten essen, könnten ein höheres Herz-Kreislauf-Risiko haben
Französische Forscher veröffentlichten am Dienstag (1.) eine Studie, die darauf hindeutet, dass die Zeiten, zu denen Männer ihre Mahlzeiten einnehmen, ein Risiko für die kardiovaskuläre Gesundheit darstellen können. Die Forschung wurde in der wissenschaftlichen Zeitschrift Communications Medicine veröffentlicht. Die Studie analysierte, wie die Variation der Mahlzeitenzeiten zwischen Wochentagen und Wochenenden mit Herzproblemen verbunden sein kann. Die Forscher gaben diesem Phänomen, das diese Diskrepanz bei den Mahlzeitenzeiten beschreibt, den Namen „Essen-Jetlag". Ein erwähntes Beispiel wäre, von Montag bis Freitag um 7 Uhr zu frühstücken und erst samstags und sonntags um 11 Uhr. Laut dem Artikel haben Männer, die am Wochenende im Vergleich zu Wochentagen zu sehr unterschiedlichen Zeiten essen, ein höheres Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln.




