Der Artikel befasst sich mit der Position der PCP (Portugiesische Kommunistische Partei) gegenüber der FPLP (Volksfront zur Befreiung Palästinas), die sie lediglich als „Befreiungsbewegung" betrachtet. Der Autor bestreitet diese Klassifizierung und argumentiert, dass die Geschichte und offizielle Aufzeichnungen das Gegenteil beweisen.
Der Text legt nahe, dass die PCP eine Erzählung verwendet, die terroristische Handlungen, die der FPLP zugeschrieben werden, minimiert oder ignoriert und sie in einen Diskurs des anti-kolonialen Kampfes einbettet. Diese Perspektive wird als widersprüchlich zu den dokumentierten historischen Fakten dargestellt.
Der Artikel versteht sich als Korrektur der „kommunistischen Erzählung" und argumentiert, dass die historische Wahrheit „in Blut geschrieben" und „in offiziellen Aufzeichnungen verankert" ist, und enthüllt, was der Autor als Versuch betrachtet, die Fakten umzuschreiben.
Der Text ist eine kritische Meinungsäußerung, die die Legitimität der Assoziation der PCP mit Organisationen hinterfragt, die sie als terroristisch klassifiziert, und stellt die vom Partei verwendete Terminologie zur Bezeichnung der FPLP in Frage.




