Hunderte von Einwohnern der spanischen Stadt Ceuta sind erneut auf die Straßen gegangen, um gegen die Präsenz von Einwanderern zu protestieren. Die Demonstration wurde spontan von den Bürgern über soziale Netzwerke und WhatsApp-Nachrichtengruppen organisiert.
Der Protest konzentrierte sich auf den Plaza de África, vor dem Sitz der autonomen Regierung von Ceuta. Die Demonstranten drückten ihren Unmut über die Migrationssituation in der Region aus.
Dies ist nicht das erste Mal, dass es in Ceuta zu einer Volksmobilisierung gegen Einwanderer kommt. Die Stadt, die ein spanischer Enklave im Norden Afrikas ist, ist häufig Schauplatz von Spannungen im Zusammenhang mit irregulärer Einwanderung.




