Die Gewerkschaft der Justizbeschäftigten kündigte an, dass die Möglichkeit eines Streiks in Betracht gezogen wird, wobei diese Option als Druckmittel auf den Tisch gelegt wird. Die Entscheidung fällt in eine Zeit wachsender Unzufriedenheit unter den Beschäftigten des Sektors.
Eine Vollversammlung der Beschäftigten fand im Campus der Justiz in Lissabon statt und vereinte Hunderte unzufriedene Fachkräfte mit ihren Arbeitsbedingungen. Die Veranstaltung zeigte das zunehmende Engagement im öffentlichen Justizdienst.
Das Justizministerium hat ein Treffen mit der Gewerkschaft für den 21. September geplant, bei dem die Forderungen der Beschäftigten erörtert werden. Dieses Zusammentreffen wird entscheidend sein, um zu klären, ob ein Streik verhindert werden kann.




