Portugal drückt „volle Solidarität" mit Deutschland nach einem der Russland zugeschriebenen Hybridangriff aus
Politik

Portugal drückt „volle Solidarität" mit Deutschland nach einem der Russland zugeschriebenen Hybridangriff aus

Expresso1. September 2026 um 22:27

Portugal hat am Dienstag seine „volle Solidarität" mit Deutschland zum Ausdruck gebracht, nachdem die deutsche Regierung die Drohnenvorfälle im August am Flughafen Leipzig der Russland zugeschrieben hatte. Premierminister Luís Montenegro und Außenminister Paulo Rangel waren diejenigen, die öffentlich die portugiesische Unterstützung für Deutschland zum Ausdruck brachten. Die deutsche Regierung kündigte an, diplomatische Maßnahmen gegen Moskau als Reaktion auf das zu ergreifen, was sie als Hybridangriff einstufte. Dieses Ereignis fügt sich in einen breiteren Kontext von Spannungen zwischen Russland und verschiedenen europäischen Ländern ein, mit zunehmenden Berichten über Sabotageakte und hybride Operationen, die Moskau zugeschrieben werden.

Ähnliche Artikel

Politik

Putin sagt, deutsche Sanktionen gegen Russland wegen Drohne in Leipzig seien "ein weiterer Fehler"

Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte heute, dass die von Deutschland gegen Russland verhängten Sanktionen "ein weiterer Fehler" seien. Die Erklärung erfolgt, nachdem Berlin Sanktionen gegen Moskau angekündigt hatte, nachdem die Bundesrepublik offiziell Russland beschuldigt hatte, eine mit Sprengstoff beladene Drohne zum Flughafen Leipzig geschickt zu haben.

RTP Notícias02.09.26, 06:50
Politik

Putin bezeichnet Selenskyjs Drohnen-Warnung für den russischen Luftraum als "terroristisch"

Der russische Präsident Wladimir Putin lehnte es heute ab, "mit Terroristen" zu verhandeln, nachdem sein ukrainischer Amtskollege Wolodymyr Selenskyj die Fluggesellschaften gewarnt hatte, dass ukrainische Drohnen den russischen Luftraum "extrem gefährlich" machen würden, solange der Krieg andauert.

RTP Notícias02.09.26, 06:50
Politik

Netanyahu wirft Militär vor, ihn am 7. Oktober 2023 nicht „geweckt" zu haben

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu warf der Militärführung vor, beschlossen zu haben, ihn am Morgen des 7. Oktober 2023 nicht zu wecken, dem Tag, an dem der Hamas-Angriff stattfand, in einem Kontext extremer politischer Polarisierung in Israel und wenige Wochen vor den Parlamentswahlen.

RTP Notícias02.09.26, 06:40
Politik

Chega hält Misstrauensantrag gegen die Regierung offen

Die Partei Chega hält den Misstrauensantrag gegen die Regierung weiterhin in der Schwebe, wobei der Parteiführer André Ventura noch keine endgültige Entscheidung ankündigt, trotz der Warnung des Innenministeriums, dass man sich nicht einschüchtern lässt. Die Situation ergibt sich vor dem Hintergrund einer Debatte über Waldbrände, wobei die DN berichtet, dass die Mehrheit der Brände nicht mit Brandstiftung zusammenhängt.

Observador02.09.26, 06:37