Während der Badesaison dieses Jahres, die von Mai bis August stattfand, verzeichnete die Nationale Seebehörde 22 Todesfälle an den portugiesischen Stränden. Diese Bilanz bezieht sich auf einen Zeitraum von vier Monaten.
Von den insgesamt Todesopfern starben 12 Personen durch Ertrinken und neun infolge eines plötzlichen Krankheitsanfalls. Die Todesursache einer Person wurde im Artikel nicht angegeben.
Während dieser Zeit wurden mehr als 1.200 Menschen an den Stränden gerettet, was die Dimension der Rettungseinsätze während der Badesaison zeigt.
Die Nationale Seebehörde ist für diese Bilanz sowie für die Überwachung und Sicherheit in den portugiesischen Küstengebieten zuständig.




