Sechs Organisationen, die sich für die Rechte der schwarzen und quilombolischen Bevölkerung einsetzen, haben den Obersten Gerichtshof (STF) angerufen und eine dringende Entscheidung zur Überwachung der Einhaltung der rassischen Quote bei der Wahlkampffinanzierung gefordert. Die Organisationen möchten, dass das Gericht die politischen Parteien verpflichtet, vor Ablauf der Frist nachzuweisen, dass sie mindestens 30 % der öffentlichen Wahlkampfmittel für Kandidaturen von schwarzen und pardo Personen bei den diesjährigen Wahlen bereitstellen. Die Klage zielt darauf ab, die effektive Anwendung der für diesen Wahlzyklus festgelegten Regel zu gewährleisten, die die Obligatorität der Mindestmittelreserve für schwarze Kandidaten vorschreibt. Der STF wurde gebeten, als Aufsichtsinstanz für die Einhaltung dieser Verpflichtung durch die politischen Parteien tätig zu werden.
STF wird angerufen, um dringend die rassische Quote bei der Wahlkampffinanzierung zu überwachen
oglobo1. September 2026 um 22:16




