Die Überschwemmungen, die das Nepal heimgesucht haben, haben eine schwere humanitäre Krise im Land ausgelöst. Ricardo Ribeiro beschrieb die Situation als «einen Tsunami aus einem flüssigen Material wie flüssigem Zement» und warnte vor der Verwüstung, die durch die Überschwemmungen verursacht wurde.
Die Zerstörung wesentlicher Infrastruktur gehört zu den Hauptfolgen der Katastrophe. Die Wassernetze wurden verunreinigt, was den Zugang zu Trinkwasser für die betroffene Bevölkerung beeinträchtigt.
Die Kommunikation und die Stromversorgung wurden in verschiedenen Regionen ebenfalls unterbrochen, was die Hilfsmaßnahmen und die humanitäre Koordination erschwerte. Die Situation wird durch das Eintreffen der Monsunregen verschärft, die das Risiko neuer Überschwemmungen erhöhen.
Es besteht auch die Gefahr des Berstens von Gletscherseen, was noch schwerere Überschwemmungen in den Gemeinden flussabwärts verursachen könnte.




