Die Badesaison führte zu 22 Toten und fast 1.300 Rettungen über einen Zeitraum von vier Monaten. Diese Bilanz wurde von der Nationalen Seebehörde (AMN) vorgestellt, die vor der Häufigkeit von Unfällen in unbewachten Gebieten warnte.
Seit Mai haben die Behörden über 2.000 medizinische Hilfeleistungen an den Stränden registriert. In diesem Zeitraum gibt es außerdem einen ungeklärten Vermisstenfall.
Die AMN betonte, dass viele Gefahrensituationen in unbewachten Küstenzonen auftraten, und appellierte an die Bevölkerung, die Anweisungen der Rettungsschwimmer und die Sicherheitskennzeichnungen zu beachten.



