Die Nationale Seebehörde verzeichnete an den portugiesischen Stränden während der vier Monate der Badesaison 22 Todesopfer, wie aus einer heute veröffentlichten Bilanz hervorgeht. Diese Zahl stellt die an den portugiesischen Küstengebieten registrierten Todesfälle im genannten Zeitraum dar.
Während dieses Zeitraums führte die AMN 1.285 Rettungen an den Stränden des Landes durch. Darüber hinaus wurden 2.359 Erste-Hilfe-Maßnahmen für Badegäste erfasst, die Hilfe benötigten.
Die Bilanz ist das Ergebnis der Überwachung und des Einsatzes während der Badesaison, in der die Seenotbehörden die portugiesischen Strände kontinuierlich überwachen, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten.



