Die kubanische Regierung erklärte, dass die Vereinigten Staaten unter der Führung von Präsident Donald Trump nicht bereit sind, über Handel, Diplomatie oder irgendeine andere Frage zu verhandeln, die dazu beitragen könnte, das durch die amerikanischen Sanktionen verursachte Leid zu lindern. Der Stillstand erfolgt in einem Moment zunehmender Säuglingssterblichkeit und vermeidbarer Todesfälle auf der Insel.
Kubas Botschafterin in den Vereinigten Staaten, Lianys Torres Rivera, erklärte, dass der Dialogkanal zwischen den beiden Ländern völlig zum Erliegen gekommen ist und dass beide Seiten nicht einmal eine Einigung über eine grundlegende Tagesordnung erzielen können.
Trotz Trumps Druckkampagne, die eine faktische Blockade der Treibstoffversorgung und Maßnahmen gegen ausländische Unternehmen, die auf der Insel tätig sind, umfasst, erklärte die Diplomatin, dass die kubanische Regierung ihre Position zur Notwendigkeit eines Dialogs aufrechterhält.




