Die Jury im Prozess gegen Lindsay Clancy, die beschuldigt wird, ihre drei Kinder getötet zu haben, befindet sich nach sechs Wochen Prozess und vier Tagen Beratungen in einer Pattsituation. Die Angeklagte sieht sich mit Anklagen im Zusammenhang mit dem Tod ihrer drei Kinder konfrontiert.
Angesichts des fehlenden Konsenses unter den Geschworenen griff Richter William Sullivan ein und bat die Mitglieder der Jury, die Beratungen wieder aufzunehmen, um so die Blockade zu überwinden, die sich in den Verhandlungen zwischen den Geschworenen ergeben hat.
Sollte die Jury keine einstimmige Entscheidung erzielen, könnte das Verfahren aufgehoben werden, was zur Notwendigkeit eines neuen Prozesses mit einer neuen Jury führen würde, um die Schuld oder Unschuld von Lindsay Clancy zu bestimmen. Diese Möglichkeit einer Aufhebung ergibt sich in einem Kontext, in dem die Beratungen fortgesetzt werden, ohne dass eine einvernehmliche Entscheidung gefunden werden kann.



