Ein von dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in Auftrag gegebener Bericht warnte, dass der Meeresspiegelanstieg bereits eine Krise in der Gegenwart darstellt und nicht nur eine zukünftige Bedrohung. Das Dokument betont, dass diese Situation sofortiges Handeln erfordert.
Dem Bericht zufolge bedroht der Meeresspiegelanstieg bereits direkt 770 Millionen Menschen weltweit. Diese Daten zeigen die konkrete Auswirkung, die das Phänomen derzeit hat.
Der Bericht warnt außerdem, dass das Phänomen bis 2050 bis zu 1,2 Milliarden Menschen zur Umsiedlung zwingen könnte. Diese Projektion zeigt das potenziell verheerende Ausmaß des Problems in den kommenden Jahrzehnten.
Die Warnung erfolgt im Kontext einer wachsenden internationalen Besorgnis über den Klimawandel und seine bereits sichtbaren Auswirkungen auf Küstengemeinden und niedriggelegene Inseln auf der ganzen Welt.




