Benfica erhielt eine kleine Summe für den Transfer von Enzo Fernández von Chelsea zu Manchester City. Der englische Verein verkaufte den argentinischen Spieler an die Citizens für einen bedeutenden Betrag, und die Adler haben aufgrund des FIFA-Solidaritätsmechanismus Anspruch auf einen Prozentsatz des Geschäfts.
Dieser Gewinn resultiert aus der ursprünglichen Transfer von Enzo Fernández von Benfica zu Chelsea, der im Januar 2023 stattfand. Damals zahlte Chelsea an Benfica eine Rekordsumme für einen Spieler der portugiesischen Liga, aber in den Verkaufsklauseln war vorgesehen, dass der portugiesische Verein Rechte an zukünftigen Transaktionen behalten würde.
Der Solidaritätsmechanismus der FIFA garantiert, dass Ausbildungsvereine einen Prozentsatz erhalten, wenn ein Spieler erneut transferiert wird. So konnte Benfica, obwohl es nicht direkter Teil dieser Verhandlung zwischen Chelsea und Manchester City war, von der Wertsteigerung des argentinischen Spielers profitieren.
Diese Einnahme stellt eine weitere Einnahmequelle für Benfica dar, das auf die Wertsteigerung junger Spieler auf dem internationalen Markt gesetzt hat. Der Verein aus Lissabon profitiert somit weiterhin von den in früheren Transfers eingefügten Klauseln, selbst nach dem Weggang der Spieler.




