Ireneu Teixeira, als Experte beschrieben, verteidigte öffentlich strenge Maßnahmen zur nationalen Grenzkontrolle. Seine Aussagen erfolgten im Rahmen einer Debatte über Migrationspolitik und Grenzmanagement in Portugal.
Teixeira betonte die Notwendigkeit, bestehende Abkommen zur Personenfreizügigkeit auszusetzen. Er vertrat die Ansicht, dass es grundlegend wichtig sei zu wissen, wer in das portugiesische Hoheitsgebiet ein- und ausreist.
Der Experte erklärte nachdrücklich, dass er die Grenzen Portugals schließen würde, und legte damit eine restriktive Haltung in Bezug auf Einwanderung und Grenzkontrollen an den Tag.




