Die Gesundheitsministerin Ana Paula Martins erklärte, dass die Lokalen Gesundheitseinheiten (ULS) etwa 850 Krankenschwestern und Krankenpfleger benötigen, um die bestehenden Lücken im Gesundheitssystem zu schließen. Diese Zahl ergibt sich im Zusammenhang mit der Strategie der Regierung zur Neuorganisation der grundlegenden Gesundheitsversorgung durch die ULS.
Ana Paula Martins fügte außerdem hinzu, dass die kommenden Wochen in den Notaufnahmen der Region Lissabon und Vale do Tejo unter großem Druck stehen werden. Diese Situation ist insbesondere im Krankenhaus Amadora-Sintra zu erwarten, das mit einer hohen Nachfrage nach Notfallversorgung konfrontiert sein dürfte.




