Eine Anwaltskanzlei hat Klage gegen die EMEL und die Stadtverwaltung Lissabon eingereicht. Die Klage zielt darauf ab, die Tätigkeit des Parkunternehmens in der Hauptstadt anzufechten.
Die Anwälte werfen der EMEL vor, Fahrzeuge außerhalb der Zonen und Zeiten zu kontrollieren, die unter ihrer Verwaltung stehen. Diese Anschuldigung bildet einen Teil der rechtlichen Argumentation in dem Verfahren.
Die EMEL reagierte auf die Anschuldigungen mit der Erklärung, dass sie „befugt ist, das Parken im gesamten Stadtgebiet Lissabons zu überwachen". Diese Position des Unternehmens steht in direktem Gegensatz zu den Behauptungen der Anwaltskanzlei.
Der rechtliche Konflikt folgt auf einen Streit über die territorialen und zeitlichen Grenzen der Befugnisse der EMEL zur Verhängung von Geldbußen und zur Parküberwachung in der Stadt Lissabon.




