Die USA haben Russland in die G20 während des ersten Treffens des Forums seit Beginn des Iran-Konflikts wieder aufgenommen. Die Entscheidung, Moskau in die Gruppe der größten Volkswirtschaften der Welt zurückzubringen, hat internationale Kontroversen ausgelöst.
Gleichzeitig hat die amerikanische Organisation den Zugang von Journalisten einiger Medien zur Versammlung verwehrt, was Fragen zur Pressefreiheit und zur Transparenz der Veranstaltung aufgeworfen hat.
Diese beiden Situationen haben von verschiedenen Ländern und Organisationen, die bei dem Forum anwesend waren, Kritik an der amerikanischen Organisation hervorgerufen. Die Kombination aus der russischen Präsenz und der Abwesenheit von Journalisten bestimmter Medien wurde von verschiedenen Teilnehmern als problematisch angesehen.
Die G20, die die größten Volkswirtschaften der Welt zusammenbringt, hat somit ihr erstes Treffen in einem Kontext abgehalten, der vom Konflikt im Iran geprägt ist, in einem besonders sensiblen Moment für die internationalen Beziehungen.




