Eine Ministerin räumte ein, dass die kommenden Wochen „enormen Druck" in den Notaufnahmen mit sich bringen werden, insbesondere in der Region Lissabon und Tejo-Tal. Diese Erklärung wurde von der Regierungsvertreterin abgegeben, die öffentlich die delikate Situation anerkannte, die den Notdienstleistungen bevorsteht.
Die Warnung erfolgt in einem Moment wachsender Besorgnis über die Reaktionsfähigkeit des Gesundheitssystems in der Region Lissabon und Tejo-Tal. Die Ministerin legte nicht dar, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, um diesem erwarteten Druck zu begegnen.
Die Region Lissabon und Tejo-Tal ist die bevölkerungsreichste des Landes, was den zusätzlichen Druck auf die Notaufnahmedienste teilweise erklärt. Diese Erklärung erfolgt in einer Zeit, in der viele Krankenhäuser über Schwierigkeiten bei der Bewältigung der wachsenden Nachfrage nach Gesundheitsversorgung berichtet haben.




