Adecco hat am Dienstag, dem 1. September, die Studie "On the threshold: AI, the future of work and the rise of hybrid labor markets" vorgestellt, die sich mit der Beziehung zwischen künstlicher Intelligenz und der Zukunft der Arbeit befasst. Dreieinhalb Jahre nach dem Aufkommen von ChatGPT liegt die Beschäftigungsquote in den 38 OECD-Ländern bei 72,1%, nahe an historischen Höchstständen, und zwischen 2023 und 2025 sind etwa 1,3 Millionen Arbeitsplätze im Zusammenhang mit KI entstanden. Allerdings hat weniger als jedes zehnte Unternehmen die Technologie in großem Maßstab in Arbeitsabläufe integriert.
Alexandra Andrade, Country Manager der Adecco Portugal, betonte, dass "wir in eine neue Phase der Zukunft der Arbeit eintreten", und hob hervor, dass die Diskussion sich nicht nur auf die Arbeitsplätze konzentrieren sollte, die KI ersetzen könnte, sondern auf die Arbeit, die durch die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Technologie neu gestaltet werden kann. Die Verantwortliche unterstrich die Möglichkeit, Kompetenzen vorauszusehen und die Arbeit neu zu gestalten, um mehr Wert zu schaffen.
In Portugal, einem Land, das von der Überalterung der Erwerbsbevölkerung und dem strukturellen Fachkräftemangel geprägt ist, kann KI zur Steigerung der Produktivität und zur Erweiterung der Fähigkeiten der Menschen beitragen, indem sie Zeit für repetitive Aufgaben freisetzt. Fähigkeiten wie Anpassungsfähigkeit, kritisches Denken, Kreativität und emotionale Intelligenz werden an Bedeutung gewinnen.
Die Studie präsentiert vier mög




