Die Regierung von Ceuta war der Ansicht, dass der vom spanischen Staat genehmigte "Schockplan" in Höhe von 309 Millionen Euro nicht ausreicht, um die Migrationskrise zu bewältigen, die die Stadt betrifft.
Die Behörden von Ceuta versichern, dass alle Migranten, die illegal in das Stadtgebiet eingereist sind, zurückgeführt werden müssen.
Ceuta ist eine spanische Stadt im Norden Afrikas, die in den letzten Jahren Schauplatz einer intensiven Migrationskrise war, bei der Tausende von Menschen versuchten, die Grenze auf irreguläre Weise zu überqueren.



