Gesundheitsministerin Ana Paula Martins räumte heute ein, dass die kommenden Wochen für die Notaufnahmen in Lissabon und Vale do Tejo von enormem Druck geprägt sein werden. Die Situation ist besonders besorgniserregend im Krankenhaus Amadora-Sintra, das mit einer hohen Nachfrage nach Notfallversorgung konfrontiert sein wird.
Diese Erklärung erfolgt vor dem Hintergrund einer zunehmenden Nachfrage nach Notdienstleistungen in der Region Lissabon, wo die Krankenhäuser erhebliche Herausforderungen bei der Reaktionsfähigkeit bewältigen mussten.
Die Ministerin erkannte die bevorstehende Schwierigkeit an und warnte vor der Notwendigkeit der Vorbereitung auf die Druckphase, die sich abzeichnet.



