Gesundheitsministerin Ana Paula Martins räumte heute ein, dass die kommenden Wochen für die Notaufnahmen in Lissabon und Vale do Tejo von großem Druck geprägt sein werden. Die Verantwortliche im Gesundheitsministerium erkannte an, dass die Region während dieser Zeit vor erheblichen Herausforderungen in der Notfallversorgung stehen wird. Die Situation ist besonders besorgniserregend im Krankenhaus Amadora-Sintra, das den Großteil dieses Drucks spüren dürfte. Diese Erklärung erfolgt vor dem Hintergrund von Bedenken hinsichtlich der Fähigkeit des Gesundheitssystems, den Anstieg der Nachfrage in den Notdienstleistungen zu bewältigen.
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Ministerin räumt „großen Druck" auf den Notaufnahmen in Lissabon und Vale do Tejo in den kommenden Wochen ein
SAPO Notícias1. September 2026 um 16:25
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