Der Kandidat der PSD für das Präsidentenamt, Ronaldo Caiado, kritisierte am Dienstag die Entscheidung von Minister Dias Toffoli vom Obersten Wahlgericht, die die digitale Kampagne des Gegners Renan Santos von Missão einschränkte. Caiado bezeichnete die Entscheidung als „Winkelzug" und argumentierte, dass einstweilige Verfügungen stets übertrieben seien und normalerweise eine Konsultation aller Kollegiumsmitglieder vor jeder Bestimmung erfolgen sollte.
In seiner Entscheidung ordnete Toffoli die Aussetzung der Wahlwerbung der Missão-Kandidaten in Profilen an, die nicht der Wahlbehörde gemeldet wurden, insbesondere in Bezug auf Zuwendungen aus dem Wahlfonds und das Teilnahmerecht. Meta soll auch die in der Entscheidung genannten Profile von Renan Santos aus dem Netz genommen haben.
Caiado merkte an, dass Renan den ausgesetzten Teil seiner Kampagne bald wiederherstellen können sollte. Er fügte hinzu, dass es im Kongress oder in der Parlamentspräsidentschaft keine einstweilige Verfügung gibt, und dass alle vom Gesamtkollegium geprüft werden müssen.
Der PSD-Kandidat erwähnte auch, dass Curys Aufschwung „ermutigend" sei, obwohl der Artikel keine weiteren Details zu dieser Aussage liefert. Der Bericht erwähnt auch kurz, dass Moraes einen Vertrag über 131 Millionen R$ seiner Frau mit Vorcaro bearbeitet haben soll, eine Information, die im Text nicht weiter ausgeführt wird.




