Die Vorhersagen des Portugiesischen Instituts für Meer und Atmosphäre deuten auf Höchsttemperaturen von über 40 Grad Celsius am 3. und 4. September in weiten Teilen des nationalen Staatsgebiets hin, einschließlich Setúbal, was eine „Gelbe" Warnung für diesen Zeitraum begründet.
Dieses meteorologische Bild mit heißem Wetter wird von einer graduellen Abnahme der relativen Luftfeuchtigkeit und einer schwachen nächtlichen Abkühlung in großen Teilen des Staatsgebiets ab dem 2. September begleitet, was tropische Nächte mit Mindesttemperaturen über 20 Grad Celsius verursachen kann.
Die Kombination dieser Instabilitätsfaktoren mit zeitweise starkem Nordwind südlich des Kaps Cabo Carvoeiro führt zu einer graduellen Zunahme der Gefahr von Waldbränden in praktisch allen Regionen des portugiesischen Festlands, was am 3. September besonders besorgniserregend ist, vor allem an der Algarve und im Landesinneren.
Die Nationale Behörde für Notfall- und Zivilschutz empfiehlt die Annahme von Präventions- und Vorsichtsmaßnahmen angesichts der Gefahr von Waldbränden und appelliert an die Bevölkerung, die Sonnenexposition zwischen 11:00 und 17:00 Uhr zu vermeiden, alle zwei Stunden Sonnenschutzmittel aufzutragen, für eine gute Flüssigkeitszufuhr zu sorgen und kühle Kleidung zu tragen, die den Körper bedeckt.




