Die Gesundheitsministerin Ana Paula Martins erklärte am Dienstag, dass etwa 850 Pflegekräfte benötigt werden, um den Bedarf der lokalen Gesundheitseinheiten (ULS) zu decken, wobei etwa zwei Drittel dieses Bedarfs in der Region Lissabon und Tejo-Tal konzentriert sind. Die Ministerin teilte außerdem mit, dass als Teil der Lösung eine Erweiterung der Arbeitszeiten dieser Fachkräfte geplant ist, zusätzlich zur Einstellung.
Der Pflegeverband hatte am Montag einen dringenden Ministerinseingriff in den Prozess der Genehmigung für ULS-Einstellungen gefordert und davor gewarnt, dass das Land mehr als dreitausend neue Fachkräfte verschwendet. Es geht um die organisatorischen Entwicklungspläne für 2026, die die personellen Ressourcen definieren, die den ULS und den onkologischen Krankenhäusern zur Verfügung stehen werden, und die noch nicht genehmigt wurden, obwohl bereits dreitausend verfügbare Pflegekräfte ihre Ausbildung abschließen.
Ana Paula Martins betonte, dass diese dreitausend Pflegekräfte auch andere Anziehungsbereiche neben dem nationalen Gesundheitsdienst haben, und bezog sich dabei auf den privaten und sozialen Sektor. Die Ministerin teilte mit, sie erwarte, dass im zweiten Semester der Bedarf gedeckt werden kann und die Einstellungskapazität der ULS nicht weit von den etwa 850 benötigten Pflegekräften entfernt sein wird.
Die Ministerin erkannte



