Die spanische Regierung genehmigte am Dienstag einen "Sofortplan" in Höhe von 309 Millionen Euro für Ceuta. Ziel ist es, auf die durch die Migrationskrise in der Stadt verursachten Auswirkungen zu reagieren.
Die Migrationskrise in Ceuta ereignete sich nach der illegalen Einreise von etwa 72.000 Personen in die spanische Stadt, was eine humanitäre und logistische Notlage schuf.
Der Plan über 309 Millionen Euro zielt darauf ab, die Auswirkungen dieser Krise abzumildern, die die Dienste und Infrastrukturen der spanischen autonomen Stadt in afrikanischem Territorium überlastete.
Die Investition stellt eine bedeutende Anstrengung der spanischen Regierung dar, eine der größten Migrationskrisen zu bewältigen, mit denen Ceuta jemals konfrontiert war.



