Die PS-Madeira-Chefin Célia Pessegueiro forderte am Montag eine kontinuierliche und nicht lediglich reaktive Strategie zur Waldbrandprävention in der Region. Diese Erklärungen erfolgten im Anschluss an die Brände, die die Region am vergangenen Wochenende heimsuchten.
Die Sozialistin bedauerte, dass der Präsident der Regionalregierung, Miguel Albuquerque, lediglich vereinzelte Maßnahmen ergriffen habe, anstatt eines strukturierten und dauerhaften Ansatzes zur Bekämpfung der Waldbrände.
Pessegueiro unterstrich, dass die Waldbrandprävention nicht von punktuellen Reaktionen abhängen kann, wenn Notfallsituationen eintreten, sondern von einer nachhaltigen und geplanten Arbeit das ganze Jahr über.
Die PS-Madeira-Chefin war der Ansicht, dass die Regionalregierung konsequent in Prävention und Vorsorge investieren sollte, um zu verhindern, dass sich Situationen wie die am vergangenen Wochenende wiederholen.


