Während 15 Tagen lebten Tausende Einwohner von Gary, im amerikanischen Bundesstaat Indiana, praktisch im Dunkeln, nachdem ein heftiger Sturm die Region am 11. August heimsuchte. Die Stadt, bekannt dafür, der Geburtsort von Michael Jackson zu sein, sah sich einem historischen Stromausfall gegenüber, der Tausende von Wohnhäusern und Geschäften betraf.
Die Situation erzeugte große negative Resonanz, wobei eine Welle der Kritik gegen die amerikanischen Behörden losbrach. Der Vorfall wurde als Schande für die Vereinigten Staaten beschrieben und legte Versäumnisse in der elektrischen Infrastruktur des Landes offen.
Die Bewohner der Geburtsstadt des berühmten Pop-Sängers mussten mit den Schwierigkeiten des Überlebens ohne Strom für einen verlängerten Zeitraum zurechtkommen, was das tägliche Leben der örtlichen Bevölkerung während dieser zwei Wochen stark beeinträchtigte.



