Die Vorsitzende der PS-Madeira, Célia Pessegueiro, forderte heute dringend eine kontinuierliche und integrierte Brandverhütungsstrategie für die Autonome Region Madeira und vertrat die Ansicht, dass das derzeitige Modell unzureichend und fragmentiert sei. Ihre Erklärungen erfolgten anlässlich eines Besuchs auf dem Territorium der Insel Madeira.
Célia Pessegueiro kritisierte direkt die Unfähigkeit der Regionalregierung, die Aufrechterhaltung der Brandsschutzzonen zu gewährleisten, und wies auf Mängel in der Gebietsverwaltung hin, die sie für die Brandverhütung auf der Insel als wesentlich erachtet.
Die Führerin der PS-Madeira äußerte zudem starke Unzufriedenheit mit dem Rückgriff auf Einzelmaßnahmen seitens der Regionalregierung und argumentierte, dass dieser Einzelmaßnahmen-Ansatz nicht ausreiche, um das Brandproblem in der Region wirksam einzudämmen.
Der Besuch von Célia Pessegueiro diente als Anlass, um die Forderung der PS nach einer strukturierten und dauerhaften Verhütungsstrategie zu bekräftigen, im Gegensatz zu den Politikmaßnahmen, die sie als punktuell und reaktiv betrachtet, die derzeit von der Regionalregierung umgesetzt werden.




