Die spanische Regierung genehmigte einen Plan von 309 Millionen Euro zur Bewältigung der Migrationskrise in Ceuta und zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft.
Von diesem Betrag sind 118 Millionen Euro für die Aufnahme und humanitäre Unterstützung von Migranten bestimmt, einschließlich rund 1.200 unbegleiteter Minderjähriger.
Weitere 90 Millionen Euro dienen der Stärkung der Sicherheit in der Region.
Der Plan umfasst außerdem 80 Millionen Euro für Unternehmen und Arbeitnehmer, die von dem Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität betroffen sind, wobei der Gesamtbetrag bis Ende des Jahres eingesetzt werden soll.




