Der Film "The Piano", inszeniert und geschrieben von Jane Campion im Jahr 1993, wird als Klassiker beschrieben, der eine große Betrachtung über Musik, den Klang der Stille, Worte, Leidenschaft, Verlangen, Sex und Liebe darstellt. Die neuseeländische Regisseurin schuf, was als einer der kühnsten Filme des Kinos gilt, und fungiert als Porträt dessen, was ohne Worte gesagt werden muss.
Der Artikel zitiert Pascal, den französischen Mathematiker und Theologen, der in seinen "Gedanken" zu dem Schluss kam, dass sich die gesamte menschliche Vernunft darauf reduziert, dem Gefühl nachzugeben, denn das Herz hat Gründe, die die Vernunft selbst nicht kennt. Diese Prinzipien werden als Grundlage der Erzählung des Films angeführt.
Die Geschichte folgt einer Schottin, die an der entlegensten Küste Neuseelands ankommt und ihre Tochter, ihr Klavier und ein Schweigen mit sich trägt, für das sie sich vor langer Zeit entschieden hat, ohne dass irgendjemand – nicht einmal sie selbst – wirklich weiß, warum. Die Geschichte stellt die Frage: "Was ist das Erste, um das das Herz bittet?"
Mehr als drei Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung behauptet der Artikel, dass der Film weiterhin funktioniert, seine Relevanz und seine Wirkung auf das Publikum bewahrt.




