Die Sozialistische Partei bestand auf die Schaffung eines Parlaments-Unterausschusses, der sich den Militärinvestitionen widmet, und übte weiterhin Druck auf die Exekutive in dieser Frage aus. Diese Position wurde vom PS im Rahmen der Debatte über die Kontroversen beim Fregattenkauf bekräftigt.
Der sozialistische Abgeordnete Marcos Perestrello erinnerte daran, dass der PS vor etwa einem Jahr Luís Montenegro herausgefordert hatte, ein strategisches Abkommen mit den Sozialisten im Bereich Verteidigung zu schließen. Seiner Meinung nach verschwendete die Exekutive diese Gelegenheit zur Zusammenarbeit zwischen den Parteien.
Perestrello kritisierte die Antworten der Regierung und betrachtete sie als mager und ausweichend angesichts der von der sozialistischen Fraktion gestellten Fragen. Diese Situation verschärfte die politischen Spannungen rund um die Verteidigungsverträge.
Die Kritik des PS entsteht vor dem Hintergrund einer zunehmenden Überprüfung der Entscheidungen der Exekutive im Bereich Verteidigung, insbesondere hinsichtlich der Beschaffung von Fregatten. Die Partei fordert weiterhin mehr Transparenz und Verantwortlichkeit der Regierung in diesen Angelegenheiten.


