Die Entscheidung Washingtons, Russland zum G20-Gipfel in den Vereinigten Staaten einzuladen, hat bei den europäischen Ländern Unbehagen ausgelöst. Das Weiße Haus war dafür verantwortlich, die Initiative zu ergreifen und Russland als Gast in die Veranstaltung einzubeziehen.
Der US-Finanzminister Scott Bessent führte am Rande des Gipfels ein bilaterales Treffen mit seinem russischen Amtskollegen durch. Während des Treffens machte Bessent deutlich, dass es keine finanziellen Erleichterungen für Russland geben wird, solange der Krieg nicht beendet ist.
Diese Position spiegelt die Ausrichtung der Trump-Administration wider, die ein Ende der Feindseligkeiten als Voraussetzung für jede wirtschaftliche Verhandlung mit Moskau fordert. Die Einladung des Weißen Hauses an Russland steht im Gegensatz zur vorsichtigeren Haltung mehrerer europäischer Verbündeter.




