Paula Pinto Pereira, eine Mathematiklehrerin, wird vor Gericht gestellt, weil sie über drei Jahrzehnte lang ohne die erforderlichen Lehrbefähigungen unterrichtet hat. Die Frau nutzte gefälschte Befähigungsnachweise, um ihre berufliche Qualifikation während dieser gesamten Zeit zu fälschen.
Das Bildungsministerium ist die Institution, die Anzeige gegen die Lehrerin erstattet hat, und fordert nun die Rückzahlung von über 355.000 Euro an Gehältern, die sie über die Jahre unrechtmäßig erhalten hat, während sie ohne die erforderliche Ausbildung und Zertifizierung arbeitete.
Das Verfahren folgt auf eine Untersuchung, die ergab, dass Paula Pinto Pereira die für die Ausübung des Lehrberufs erforderlichen Dokumente gefälscht hat und es schaffte, sich über 30 Jahre lang im Bildungssystem zu halten, ohne jemals die für den Lehrerberuf erforderliche akademische Ausbildung abgeschlossen zu haben.




