Die spanische Regierung hat einen „Schockplan" für Ceuta im Wert von 309 Millionen Euro genehmigt. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf die Situation, mit der die autonome Stadt konfrontiert war.
Der größte Teil des Betrags wird für humanitäre Hilfe bereitgestellt. Diese humanitäre Komponente stellt die Hauptpriorität des vom spanischen Kabinett genehmigten Plans dar.
Neben der humanitären Hilfe werden auch Mittel für die Stärkung der Sicherheit in Ceuta bereitgestellt. Der Plan sieht außerdem Mittel zum Ausgleich der wirtschaftlichen Einbußen in der lokalen Wirtschaft vor und erfasst damit verschiedene betroffene Bereiche.




