Duane "Keefe D" Davis, ein Bandenführer, wurde des Todes des Rappers Tupac Shakur für schuldig befunden, der 1993 geschah. Der Angeklagte war nicht derjenige, der die Schüsse abfeuerte, wurde aber für schuldig befunden, den Mord angestiftet zu haben. Tupac starb mit vier Kugeln im Körper.
Das Motiv für die Tat war Rache. Davis war Teil der Gruppe, die für den Angriff auf den Rapper in Las Vegas verantwortlich war. Der Prozess brachte einen Fall ans Licht, der jahrzehntelang ungelöst geblieben war.
Wegen der Anklage wegen Totschlags könnte Duane Davis zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt werden. Das Urteil muss noch vom Gericht festgelegt werden.




