Mosambiks Präsident Daniel Chapo lehnte die "Import" von Verfassungsmodellen während einer Rede bei einer von der EPLO (Europäische Partnerschaft für Frieden und Entwicklung) in Maputo organisierten Veranstaltung ab.
In seiner Rede verteidigte Chapo, dass das globale Verfassungsdenken zum mosambikanischen Verfassungsdenken beitragen sollte, jedoch ohne dass dies eine direkte Übernahme ausländischer Modelle bedeutet.
Diese Position kommt in einem Kontext, in dem das Staatsoberhaupt Mosambiks die Bedeutung der Anpassung externer Einflüsse an die spezifische Realität des Landes bekräftigt.
Die EPLO-Veranstaltung in Maputo diente somit als Bühne für diese Erklärung Chapos darüber, wie Mosambik seinen Verfassungsentwicklung angehen sollte.


