Guarda und Covilhã, zwei benachbarte Gemeinden im Inland Portugals, bereiten beide Bewerbungen um den Titel der Portugiesischen Kulturhauptstadt für 2028 vor. Die beiden Städte gehören derselben Zwischenkommunalen Gemeinschaft an, was bedeutet, dass sie gegeneinander um dasselbe Ziel konkurrieren.
Die Situation schafft ein Wettbewerbsszenario zwischen Gemeinden, die dieselbe Region und gemeinsame zwischenkommunale Ressourcen teilen. Beide Projekte entstehen mit dem Ziel, das Inland des Landes zu fördern und die Kultur in der Region zu dynamisieren.
Der Titel der Portugiesischen Kulturhauptstadt wird seit einiger Zeit verschiedenen portugiesischen Städten verliehen und bietet den Gewinnern Sichtbarkeit und kulturelle Investitionen. Dieser Wettbewerb zwischen Guarda und Covilhã spiegelt das wachsende Interesse der Städte des Inlandes wider, sich auf der nationalen Kulturlandschaft zu behaupten.



