Duane „Keffe D" Davis, ehemaliger Anführer der Gang „South Side Compton Crips", wurde wegen des Todes des Rappers Tupac Shakur verurteilt. Fast 30 Jahre später ist dies das erste Urteil im Mordfall Shakur, der am 7. September 1996 stattfand. Der Fall blieb fast drei Jahrzehnte lang ungelöst, bis Davis identifiziert und angeklagt wurde.
Davis reagierte auf das Urteil mit einer rätselhaften Äußerung und erklärte, dass er, „wenn er das Buch nie geschrieben hätte, wahrscheinlich nie angeklagt worden wäre". Diese Andeutung impliziert, dass seine eigene literarische Produktion dazu beigetragen hat, dass die Behörden ihn als Verdächtigen für den Mord an dem Rapper identifizierten.
Der Rapper Tupac Shakur wurde am 7. September 1996 bei einer Schießerei in Las Vegas getötet. Der Fall wurde zu einem der meistdiskutierten und ungelösten Morde in der Musikgeschichte und erzeugte im Laufe der Jahre unzählige Theorien und Spekulationen darüber, wer der wahre Verantwortliche für den Tod des Künstlers war.



