Das Abgeordnetenhaus hat am Montag (31.) Regeln genehmigt, die es den Schulen ermöglichen zu entscheiden, ob sie den Ferienkalender während der Frauen-Weltmeisterschaft 2027 anpassen möchten. Der Vorschlag, der die Autonomie der Bildungssysteme wahren soll, wird nun zur Prüfung an den Senat weitergeleitet. Der Text ist ein Änderungsvorschlag des Abgeordneten Alex Manente (Cidadania-SP) zum Gesetzentwurf 3.481/26 der Abgeordneten Any Ortiz (PP-RS).
Die aktuelle Gesetzgebung, die im Juni verabschiedet wurde, bestimmt, dass öffentliche und private Schulen den Kalender anpassen müssen, damit die Ferien mit dem Eröffnungs- und Abschlusszeitraum der Meisterschaft zusammenfallen. Nach dem neuen, von der Abgeordnetenkammer genehmigten Vorschlag wird die Änderung jedoch optional, und jedes Bildungssystem kann entscheiden, ob es während des Wettbewerbs Änderungen am Kalender vornimmt oder nicht.
Der Text behält die Anforderung der Einhaltung des gesetzlich festgelegten Schulstundenvolumens bei und stellt sicher, dass die Unterrichtsqualität unabhängig von der Entscheidung über den Ferienkalender nicht beeinträchtigt wird.




