Die Fenprof begrüßte die Eröffnung einer Untersuchung zum Chaos bei den nationalen Prüfungen und betrachtete dies als notwendige Maßnahme zur Aufklärung des Vorfalls. Die Gewerkschaftsstruktur erinnerte daran, dass bezüglich des digitalen Korrekturprozesses der nationalen Prüfungen der 9. und 10. Klasse sowie der Sekundarstufe noch vieles untersucht werden muss.
Die Gewerkschaft betonte die Notwendigkeit, zu untersuchen, wer für die Einführung des digitalen Korrektursystems verantwortlich war, das die Fehler bei den Prüfungen verursachte. Diese Position ergibt sich in einem Moment, in dem weiterhin Zweifel an den angewandten Verfahren bestehen.
Die nationalen Prüfungen der 9. und 10. Klasse sowie der Sekundarstufe waren von technischen Problemen während des digitalen Korrekturprozesses betroffen, was sowohl Schüler als auch Lehrer in Schwierigkeiten brachte. Die Eröffnung der Untersuchung erfolgt als Reaktion auf die von verschiedenen Bildungseinrichtungen erhobene Kritik.
Die Fenprof bleibt hinsichtlich des Verlaufs der Ermittlungen wachsam und vertritt die Ansicht, dass alle Verantwortlichen für das Geschehene identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Die Gewerkschaft erwartet nun die Ergebnisse der Untersuchung, um zu verstehen, was im Prozess schiefgelaufen ist.



