Die portugiesischen Schulen stehen vor einer Personalressourcenkrise mit 2.650 offenen Stellen bereits zu Beginn des Schuljahres. Diese Situation stellt ein erhebliches Problem für das nationale Bildungssystem dar und lässt Tausende von Stellen für Lehrkräfte ohne Bewerber.
José Feliciano Costa, einer der Generalsekretäre der Fenprof (Nationale Föderation der Lehrer), war es, der diese besorgniserregenden Daten offenlegte. Die Gewerkschaftsföderation hat die Entwicklung des Prozesses der Lehrereinstellung in den Schulen genau verfolgt.
Nach Aussage von Costa sind die Daten eindeutig: Wenn das Schuljahr jetzt beginnen würde, hätten Tausende von Schülern keine zugewiesenen Lehrer. Diese Realität wirkt sich direkt auf die Unterrichtsqualität und die Organisation der Schulen aus.
Der Artikel spezifiziert nicht die Gründe für diese unbesetzten Stellen, aber das Problem tritt in einem breiteren Kontext von Schwierigkeiten bei der Einstellung von Lehrkräften für das portugiesische Bildungssystem auf.




