O DIÁRIO de Notícias da Madeira steht kurz vor seinem 150-jährigen Bestehen vor einer Umstrukturierung. Die Änderungen umfassen Anpassungen in der Geschäftsführung und der Redaktionsleitung der Zeitung und von TSF-Madeira, mit dem Ziel, eine stärker integrierte Operation zwischen den verschiedenen Formaten zu schaffen.
Rúben Santos wurde zum Chefredakteur ernannt, was den Fokus auf interne Mitarbeiter stärkt. Er ist 2017 zum DIÁRIO gekommen, erlangte Sichtbarkeit bei TSF-Madeira und in der Koordination eigener Projekte, und übernimmt nun die gemeinsame Multimedia-Koordination zwischen Zeitung und Radio.
Roberto Ferreira (ehemaliger stellvertretender Direktor), João Filipe Pestana und Ricardo Duarte Freitas (ehemalige geschäftsführende Redakteure) wurden zu leitenden Redakteuren, in einer hierarchischen Neudefinition, die mittlere Positionen reduziert. Das neue Modell basiert auf einer Führung mit einem einzigen Chefredakteur im operativen Bereich, unterstützt durch Schluss- und Themenredakteure.
Der Artikel hinterfragt die Tiefe dieser Veränderungen und deutet an, dass strukturelle Probleme im Zusammenhang mit dem Eigentum und der Finanzierung der Zeitung nicht durch interne Umstrukturierungen gelöst werden. Die Multimedia-Integration und die Aufwertung der direkten redaktionellen Arbeit werden als Ziele präsentiert, aber der Autor bezweifelt, dass diese Änderungen ausreichen werden, um die Zeitung tatsächlich zu transformieren.




