Die Regisseurin Ana Rocha de Sousa stellte den Film „Asas" vor, der die Geschichte von ukrainischen Frauen erzählt, die vom Krieg betroffen sind und als Flüchtlinge in Portugal leben. Der Film wurde zwischen den beiden Ländern gedreht und feierte Premiere auf dem Odessa Film Festival. Er wird als ein Film mit Nerv beschrieben, und der Regisseurin zufolge stellt er „den notwendigen Ort" dar.
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Ana Rocha de Sousa und die Ukraine: „Es ist nicht der Krieg der anderen"
Observador1. September 2026 um 12:36
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