Die Cinemalua – Associação Cultural nimmt im September die regulären Filmscreenings im São Brás Cineteatro Jaime Pinto in São Brás de Alportel wieder auf. Die Vorführungen finden jeden Montag um 19:15 Uhr statt, mit einem Programm von vier Filmen aus dem Iran, Slowenien und Island. Die Organisation liegt in der Verantwortung der Cinemalua und der Gemeindeverwaltung von São Brás de Alportel.
Das Programm beginnt am 7. mit „Persepolis" von Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud, präsentiert in einer digital restaurierten 4K-Version. Der Animationsfilm aus dem Jahr 2007 adaptiert Satrapis autobiografische Graphic Novel und begleitet das Aufwachsen eines jungen Mädchens im Iran während und nach der Islamischen Revolution von 1979. Die Vorführung wird eine Hommage an Marjane Satrapi sein, die laut der Vereinigung am 4. Juni 2026 in Paris verstorben ist.
Am 14. September wird „Little Trouble Girls" gezeigt, der erste Spielfilm der slowenischen Regisseurin Urška Đukić. Das Drama begleitet Lucia, ein 16-jähriges Mädchen, das dem Mädchenchor einer katholischen Schule angehört und das sich während eines Retreats in einem Kloster mit neuen Emotionen, Sexualität und Glaubensfragen konfrontiert sieht. Am 21. September setzt das Programm mit „Eine Mutter und ihr Sohn" von Saeed Roustaee fort, das sich auf eine 40-jährige Krankenschwester konzentriert, die zwei Kinder allein großzieht und deren Leben durch ein tragisches Ereignis verändert wird.
Am 28. September endet der Zyklus mit „Die Liebe, die bleibt" des isländischen Regisseurs Hlynur Pálmason. Das Werk begleitet ein Jahr im Leben einer Familie in Trennung, mit Bildern, die über zehn Jahre hinweg aufgenommen wurden




