Mohammadreza Naqdi, Berater des Kommandeurs der Iranischen Revolutionsgarde, erklärte, dass das Land im Kontext eines Krieges mit den Vereinigten Staaten Angriffe auf "Wall Street, Manhattan und überall, jederzeit" durchführen könnte, wobei er das Konzept des "asymmetrischen Krieges" erwähnte.
Naqdi erklärte, dass der Iran bisher einen konventionellen Krieg gegen die Vereinigten Staaten geführt hat und sich noch nicht auf einen asymmetrischen Krieg eingelassen hat, und deutete an, dass dies eine mögliche zukünftige Eskalation wäre, falls der Konflikt sich verschärfen sollte.
Der Nachrichtenagentur ISNA zufolge betonte der Berater, dass die Priorität des Irans nicht der Krieg noch die Verhandlungen ist, sondern die Etablierung von Abschreckung. Er erklärte auch, dass es nicht im Interesse der Vereinigten Staaten wäre, sich in einen weiteren großen Krieg zu verwickeln.
Naqdi äußerte sich auch zu iranischen Militärinstallationen, die während früherer Konflikte beschädigt wurden, und erklärte, dass diese an sichereren Standorten wiederaufgebaut wurden und nun mit modernerer Technologie und höheren Produktionsraten einsatzbereit sind.




