Laut der monatlichen Vorhersage von MeteoMira wird der September in Portugal mit hohen Temperaturen und einem noch sehr sommerlichen Szenario beginnen, mit besonderem Augenmerk auf den Temperaturanstieg zwischen dem 2. und 5. September, wobei in einigen Küstengebieten Nebel auftreten kann. Ab dem 4. können örtlich begrenzte Gewitter auftreten, allerdings in unregelmäßiger Form und ohne flächendeckenden Regen.
Die erste bedeutendere Veränderung wird für die Zeit um den 10. und 11. September erwartet, wenn niedrigere Geopotenziale und eine höhere atmosphärische Instabilität auftreten könnten, was die Annäherung einiger Fronten ermöglichen würde. Der Norden und das Zentrum werden in einer ersten Phase am stärksten betroffen sein, während der Süden bis etwa Mitte des Monats wenig oder keine signifikanten Niederschläge verzeichnen sollte.
Die ausgeprägteste Veränderung ist für die zweite Septemberhälfte vorhergesagt, insbesondere ab dem 18. Ein System mit subtropischen Eigenschaften könnte sich dem Westen oder Südwesten der Iberischen Halbinsel nähern, während sich das Hochdruckgebiet nach Norden Westeuropas verlagert, was eine Südwestströmung und einen erhöhten Feuchtigkeitseintrag begünstigt. Das Zentrum und der Süden des portugiesischen Festlandes werden am stärksten betroffen sein, mit der Möglichkeit von Schauern, Gewittern und Instabilitätslinien. Der September könnte in verschiedenen Ortschaften südlich und östlich des Montejunto-Estrela-Systems mit überdurchschnittlichen Niederschlagswerten enden.
Auf den Azoren wird die Instabilität bereits um den 4. deutlich zunehmen, mit Perioden von Regen und der Möglichkeit von Gewittern während der ersten Monatshälfte. Auf Madeira wird der Septemberanfang eine nördliche oder nordöstliche Luftströmung bringen, die eine stärkere Bewölkung an den Nordhängen und Schauer begünstigt, mit einer erneuten Möglichkeit für Instabilität in der zweiten Monatshälfte. MeteoMira weist darauf hin, dass bei einer monatlichen Vorhersage eine erhebliche Unsicherheit mit diesen Projekt




