Die Überschwemmungen, die Nepal und Teile Chinas verwüstet haben, haben nach offiziellen, am Dienstag bestätigten Daten bereits über 1.000 Tote gefordert. Die nepalesische Katastrophenschutzbehörde meldete 987 Tote in Nepal und 3.916 Vermisste, Zahlen, die weiter steigen, da die Rettungseinsätze voranschreiten.
Die Rettungsteams stehen vor enormen Schwierigkeiten, isolierte Gemeinden zu erreichen, wo Straßen, Brücken und Infrastrukturen durch die Wucht der Wassermassen vollständig zerstört wurden. Die großflächige Zerstörung hat die Hilfseinsätze vor Ort erheblich erschwert.
Unter den Vermissten befinden sich 583 Ausländer, darunter drei portugiesische Staatsbürger, gemäß den vom Ministerium zur Verfügung gestellten Informationen. Die Behörden setzen ihre Bemühungen fort, alle von dieser Katastrophe betroffenen Personen zu lokalisieren.




