Südkorea kündigte an, dass ein Gipfeltreffen zwischen dem nordkoreanischen Führer Kim Jong-un und dem US-Präsidenten Donald Trump „jederzeit" möglich sei. Die Erklärung wurde von Youn nach einem hinter verschlossenen Türen stattfindenden Treffen mit Führern des südkoreanischen Nationalen Nachrichtendienstes abgegeben.
Youn wies darauf hin, dass zwar keine konkreten Fakten über Kontakte zwischen den beiden Seiten vorgelegt wurden, es jedoch Signale für einen Dialog gebe. Diese Position ergibt sich in einem Moment erhöhter Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Nordkorea.
Die Möglichkeit eines direkten Treffens zwischen Kim und Trump wird international als ein Weg zur Lösung der nuklearen Krise auf der koreanischen Halbinsel diskutiert. Die internationale Gemeinschaft hat auf einen Dialog gedrängt, der die Spannungen in der Region abbaut.
Der südkoreanische Nationale Nachrichtendienst bleibt als Vermittler in den Kommunikationen zwischen Pjöngjang und Washington tätig und erleichtert den möglichen Verhandlungsprozess zwischen den beiden Ländern.




